Historie von 1981 - heute

1981

Insgesamt musste die Wehr 15mal ausrücken. Hierbei erfolgte die Alarmierung erstmals über die neu eingeführten Funkwecker.

Ein weiterer Höhepunkt war die Übernahme des Motorbootes, Typ " Bodensee", für Unfälle dergleichen auf dem Rhein.

Unterabschnittsübung in Au am Rhein mit Ehrung von 5 Auer Wehrmännern für 25-jährige aktive Dienstzeit.

1983

8 kleinere Einsätze, Fertigstellung des Beleuchtungsanhängers für nächtliche Einsätze sowie Ausbau des Funkraumes.

In diesem Jahr wurde der Erweiterungsbau des Gerätehauses in Angriff genommen. Die Durchbrucharbeiten vom Alt- zum Neubau wurden bereits in Eigenarbeit durchgeführt.

1984

Von 6 Einsätzen waren nur 2 aufgrund von Bränden und 4 wegen sonstiger Hilfeleistung erforderlich.

Nach Fertigstellung des Erweiterungsbaues am Gerätehaus erfolgte im Oktober für die Bevölkerung ein Tag der offenen Tür, welcher mit großem Besuch belohnt wurde.

1985

Neuwahl. Nach 10-jähriger Tätigkeit traten Hermann Weisenburger und Lothar Heck von ihren Ämtern als I. und II. Kommandant zurück.

Mit fast 100% Stimmenanteil wurden daraufhin Edgar Lumpp zum I. und Heinz Schlager zum II. Kommandanten gewählt.

9 Einsätze waren erforderlich, davon 5 wegen Brand, wobei 3mal der Atemschutz eingreifen musste und 4 weitere Fälle, darunter ein Schiffsunglück auf dem Rhein, bei welchem ein Toter und zehn Verletzte zu beklagen waren. Zehn Personen konnten geretten werden.

Nach der diesjährigen Unterabschnittsübung in Au am Rhein, wurden 4 Auer Wehrmänner für 25 Jahre Dienstzeit ausgezeichnet.

1986

War wieder einmal ein turbulentes Jahr. 9mal mussten die Wehrmänner ausrücken um Brände zu löschen, darunter 1 Großbrand in Durmersheim in der Lumpensotieranstalt Nachmann (6 Stunden mit 22 Mann). Weitere 7 Einsätze waren erforderlich für Verkehrs- und Ölunfälle sowie sonstige Hilfeleistungen.

In diesem Jahr erfolgte auch der Umbau unseres Mehrzweckbootes. Der Steuerstand wurde nach vorne verlegt.  Das Boot wurde mit einem Funkgerät FuG 8b1 sowie Bootsscheinwerfer und Blaulicht ausgestattet. Außerdem wurden Schwimm- und Rettungsanzüge sowie Ölschutzkleidung beschafft. Kosten rund 35 000 DM.

1987

Waren es 1986 "nur" 16 Einsätze, so stieg diese Zahl 1987 auf 24, wobei der Großbrand  bei Fa. Kühn in Bietigheim hervorstach. Im einzelnen handelte es sich um 8 Brände, 11 techn. Hilfeleistungen, 3 Tierrettungen und 1 Fehlalarm.

1988

Fünfzehnmal musste die Wehr zu verschiedensten Zwecken ausrücken. Hierbei war jedoch nur ein Kleinbrand zu verzeichnen.

Herrausragend im Jahr 1988 war die mit einem "Tag der offenen Tür" verbundene Indienststellung des neuen Tanklöschfahrzeuges TLF 8/18 mit Schnellangriffseinrichtung, Allradantrieb und Seilwinde sowie weiteren 2 Atemschutzgeräten. Mit der Beschaffungs dieses Fahrzeuges wurden wir durch die Gemeinde bestens ausgerüstet.

1989

17 Einsätze. Besonders zu erwähnen ist der Großbrand in Elchesheim (Aussiedlerhof), 1 Flächenbrand in Bietigheim und 5 weitere Flächenbrände in Au am Rhein. Außerdem 2 Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen.

Am 28. Februar erfolgte, des für unsere Zwecke zu kleinen Bootes an die FF Steinmauern. Die Feuerwehr Au am Rhein erhielt im Austausch dafür ein Boots aus Rastatt vom Typ "Landesfeuerwehrschule". Die Ausrüstung ist sehr gut, das Boot viel größer und stärker und kann statt 4 Mann nun 10 Mann Besatzung aufnehmen.

1990

Bei der am 06.01.1990 stattgefundenen Generalversammlung standen Neuwahlen an. Umn es kurz zu machen:

Die gesamte Verwaltung mit I. und II. Kommandanten an der Spitze wurde mit großem Vertrauensbeweis auf weitere 5 Jahre wiedergewählt.

1991

Fortsetzung folgt